Statt Unterricht gegen den Klimawandel demonstrieren?

In diesem Artikel könnt ihr euch darüber informieren, was der Klimawandel eigentlich bedeutet und welche Folgen er mit sich zieht. Außerdem erfahrt ihr etwas über die 16-jährige Klimaaktivistin Greta Thunberg. Auch was ihr selbst gegen den Klimawandel machen könnt, erfahrt ihr in Form von zehn Tipps, die wir für euch zusammengestellt haben.


Bild: www.wr.de/politik/
Bild: www.wr.de/politik/

Paula B. (März 2019) - Unsere Erde ist stark gefährdet und erwärmt sich von Zeit zu Zeit immer schneller. Das liegt am Klimawandel. Schuld daran ist der von den Menschen verstärkte „Treibhauseffekt“. Täglich werden immense Mengen an Erdöl, Kohle und Gas verbrannt, da unser Lebensstandard sehr viel Energie benötigt. Es wird zu viel Auto gefahren, Lebensmittel werden verschwendet und Waren werden von weit weg angeschifft, um von uns konsumiert zu werden. Ein weiteres Problem ist es, dass viele Dinge weggeworfen werden, obwohl sie noch zu gebrauchen sind und außerdem auch viele Dinge gekauft werden, die man genauso gut selber machen könnte.

So kann es einfach nicht weitergehen! Die Generationen vor uns haben dafür gesorgt, dass eine solche Situation entsteht und das war schon lange vorrauszusehen, aber niemand tut wirklich etwas für eine Veränderung. Jetzt müssen wir uns jedoch für unsere Zukunft und die unserer Kinder und Enkel einsetzen.

Das dachte sich auch die 16-jährige Greta Thunberg aus Stockholm in Schweden. Sie schwänzt jeden Freitag die Schule, geht streiken und stellt sich vor den Reichstag in Stockholm. Zuerst war sie alleine, aber nach und nach fand sie immer mehr Anhänger in vielen Ländern der Welt. Bis Anfang Dezember 2018 hatten sich schon 20.000 Schüler weltweit an ihren Freitagsdemos angeschlossen. Die Zahlen steigen jedoch von Woche zu Woche an. Mittlerweile durfte sie schon auf mehreren großen Veranstaltungen mitwirken und ihre Meinung äußern. „Man ist nie zu klein dafür, einen Unterschied zu machen“, sagt Greta, „es ist mein Protest dagegen, dass kein Politiker die Klimafrage so ernst nimmt, wie sie genommen werden muss.“ (Zitat aus https://utopia.de/greta-thunberg-zitate-128025/)

 

Was haltet ihr davon? Findet ihr es in Ordnung, freitags statt in die Schule zu gehen, zu streiken, um die Aufmerksamkeit der Politiker zu wecken und sich für die Zukunft unserer Generation in Sachen Klimawandel einzusetzen? Oder ist die Schulpflicht doch wichtiger? Wenn demonstrieren, wie häufig? Nehmt gerne an unserer Umfrage teil und teilt uns eure Meinung mit:

https://doodle.com/poll/qfeh2nkrqea3wbdw

 

Was können wir als Einzelperson dafür tun, dass der Klimawandel nicht so schnell vorranschreitet?

Ich habe hier mal 10 Tipps für euch zusammengefasst…

 

1. Weniger verschwenden

Viele Lebensmittel werden weggeworfen, obwohl man sie eigentlich noch essen kann. Mindesthaltbarkeitsdatum überschreiten heißt nicht gleich, dass man es nicht mehr essen kann.

2. Produkte gemeinsam und mehrfach benutzen

Viele Produkte wie z.B. technische Geräte kann man sich mit Nachbarn, Familienmitgliedern oder Bekannten teilen. Außerdem kann man diese auch schon im Vorfeld gebraucht einkaufen.

3. Regionale Produkte kaufen

Viele Produkte wie z.B. Obstsorten werden von weit her angeliefert, oft per LKW oder Flugzeug und das kostet CO2. Es gibt viele leckere Obstsorten aus unserer Region. Achte mal darauf, wenn du das nächste Mal einkaufen gehst!

4. Öffentliche Verkehrsmittel nutzen

Du kannst statt mit dem Auto zu fahren, auch mal auf die Bahn oder den Bus umsteigen, denn das kostet weniger CO2. Auch Fahrgemeinschaften sollten öfter genutzt werden. Kurze Wege sind natürlich zu Fuß oder mit dem Fahrrad zu erledigen.

5. Auf Ökostrom umstellen

Ökostrom ist viel besser für die Umwelt und verbraucht weniger CO2. Ihr könnt ja mal mit euren Eltern darüber sprechen, welchen Strom ihr in eurem Haus oder eurer Wohnung habt.

6. LED–Lampen benutzen

Normale Glühbirnen kann man ganz einfach durch LED-Glühbirnen austauschen und schon habt ihr wieder etwas gegen den Klimawandel getan.

7. Weniger Fleisch essen

Die Produktion von Fleisch und Milch haben einen großen Einfluss auf unseren Planeten. In Zukunft könnt ihr versuchen, weniger davon zu euch zu nehmen.

8. Mehr selber machen

Ihr sucht ein Geburtstagsgeschenk für eure Eltern? Kein Problem, ihr braucht gar nicht erst etwas kaufen zu gehen, denn selbstgemachte und persönliche Karten und Geschenke gehen meistens super einfach, sehen toll aus und freuen den Beschenkten umso mehr.

9. Den Kühlschrank nicht zu kalt stellen

Oft ist es gar nicht nötig, den Kühlschrank auf die höchste Temperaturstufe zu stellen. Die Lebensmittel sind selbst bei einer etwas niedrigeren Gradzahl noch gut gekühlt. Jedes Grad Celsuis kostet Energie und schadet dem Klima.

10. Andere animieren

Natürlich bringt das Ganze noch mehr, wenn ihr eure Freunde und Bekannte dazu animiert, mitzuhelfen, dem Klimawandel entgegen gehen.


Was passiert nach der 10ten?

Das Schuljahr ist mal wieder fast rum und Schüler werden uns wieder verlassen. Für diejenigen stellt sich natürlich die Frage, wie es weiter geht...

Nele, Alisha, Sophia und John. Foto: lou
Nele, Alisha, Sophia und John. Foto: lou

Von Sini W. (Juni 2018) - Bei unserer Befragung an einigen Zehntklässlern kam heraus, dass viele von ihnen gerne einen Beruf erlernen wollen, wofür sie weiter zur Schule gehen müssen.

John plant zum Beispiel Arzt oder Biochemiker zu werden. Hierfür braucht er sein Abitur. Danach muss er studieren, um sein Traumberuf nachgehen zu können. Alysha hat vor, etwas in Richtung Management zu machen. Auch für diesen Beruf ist ein Abitur und Studium nötig. So ist es auch bei Nele, die gerne Kinderpsychologin werden möchte. Mona und Sofia interresieren sich für die Medizin und möchten daher gerne etwas in diese Richtung machen. Allerdings haben auch schon viele einen Ausbildungsplatz oder wollen die Berufsschule besuchen. Nicht jeder weiß schließlich schon, was er später einmal werden will. Freiwillige soziale oder ökologische Jahre bieten hier beispielsweise erstmal einen Zeitraum, um sich zu orientieren. Wir wünschen auf jeden Fall allen Abgängern ganz viel Glück für den weiteren Weg!


Lise Meitner - Wer war das eigentlich?

Der Name Lise Meitner ist jedem Schüler bekannt. Trotz Infotafeln haben wir nochmal das Wichtigste für euch zusammengefasst.

Von Jolina V. (September 2017) - Geboren wurde Elise Meitner am 7. November 1878 in Wien. Sie starb am 27. Oktober 1968 in Cambridge (Vereinigtes Königreich). Also wurde sie 90 Jahre alt. Sie war eine Österreichische Kernphysikerin, die z.B. im Februar 1939 mit ihrem Neffen Otto Frisch die Physikalische Kernspaltung schriftlich festhielt.

Außerdem erhielt sie ganze 21 wissenschaftliche Ehrungen auf Grund ihres Lebens und Werkes. Lise Meitner bekam z.B. 1947 von der Stadt Wien den Ehrenpreis für die Wissenschaft. Zudem war sie die erste Frau der naturwissenschaftlichen Klasse der Österreichischen Akademie der Wissenschaften. Ganze 48 Mal wurde sie für den Nobelpreis nominiert, ging dennoch leer aus. Weil sie Jüdin war, entzog man ihr 1937 die Lehrbefugnis und 1938 musste sie nach Schweden fliehen wo sie weiter forschte.

Lise Meitner war also eine sehr intelligente Frau, die viel erreicht hat. Wir können uns glücklich schätzen, dass unsere Schule so heißt, wie die bekannte Kernphysikerin aus Österreich. Unsere Schule bekam am 03.05.2005 wegen der Schwerpunktinhalte und einem öffentlichen Bürgerbeteiligungsverfahren den Namen Lise-Meitner-Schule.


Der Spendenlauf 2017

Ein warmer Tag und trotzdem haben die Schüler alles gegeben und sind fleißig ihre Runden gelaufen.

Foto: lou
Foto: lou

Von Ipek S. (Juni 2017) - Der Spendenlauf war für die 5-7 Klassen der Lise-Meinter Schule. Die Strecke war 700m lang und für jede Runde konnten Familienmitglieder, Firmen oder Freunde eine bestimmte Anzahl von Geld spenden oder sie machten einen Pauschalbetrag. Das bedeutet, egal wie viele Runden die Schüler gelaufen sind, die Geldanzahl bleibt immer gleich.

Der Spendenlauf begann in der 1. Stunde und endete in der 5. Stunde. Es gab jeweils zwei Gruppen, die in zwei Blocks gestartet haben. Die erste Gruppe lief 20 Minuten und danach lief die zweite Gruppe die gleiche Zeit. Das ging abwechselnd so weiter bis alle 4 Blocks gelaufen wurden. Zwischendurch konnte man Kuchen von der Cafeteria essen, sich an dem Obststand bedienen oder einfach ein Glas Wasser trinken.


Raucher an unserer Schule?

Rauchen? Für viele an unserer Schule undenklich. Andererseits ist es für einige auch schon total normal, einmal rauszugehen und eine zu rauchen. Wir haben rauchende Schüler dieser Schule gefragt, wieso sie eigentlich rauchen.

Foto: lou
Foto: lou

Von Shana F. und Maria F. (Mai 2017) - Rauchen ist laut dem Jugendschutzgesetz ab 18 Jahren erlaubt. Wenn man minderjährig ist, ist das Rauchen generell verboten. Auch in der Öffentlichkeit, wenn die Eltern dabei sind. Es kann bis zu 1500 Euro Strafe kosten oder zu einer Freiheitsstrafe von mindestens einem Jahr führen. Auch wenn einem/r Minderjährigem/n eine Zigarette in die Hand gedrückt wird zum Halten z.B. von den Eltern, kann das bis zu 1000 Euro Bußgeld kosten. Zuhause in den eigenen vier Wänden ist Rauchen nur mit Verantwortung der Eltern erlaubt.

Es gibt viele Gründe nicht zu rauchen: Wegen der Gesundheit, des Aussehens, des Umfelds (Stinken), der Abhängigkeit und weil es einfach viel zu teuer ist. Aber wieso rauchen dann trotzdem noch so viele? Von unserer Schule haben wir sechs Raucher zwischen 14 und 16 Jahren interviewt.

Angefangen haben die sechs Raucher, darunter fünf Mädchen und ein Junge, im Alter von 7 bis 14 Jahren. Die Gründe, weshalb sie angefangen haben, sind verschieden: Durch Eltern als Vorbilder, Freunde, Stress, als Beruhigung oder weil es einfach Spaß macht. Dass es schädlich ist, wissen alle. Leider ist es eine Sucht, die nach einer gewissen Zeit Normalität wird. Auch die Bilder die neuerdings auf Tabakwaren abgebildet sind, schrecken Raucher nicht ab. Rauchen tun die sechs Befragten nur nach und vor der Schule. Zwischen 2 und 20 Zigaretten werden pro Tag geraucht. Die Eltern wissen bei allen Bescheid. Die Zigaretten bekommen die Jugendlichen zum einen von ihren Eltern oder aus einem Laden in Bremen, der auch an Minderjährige verkauft.

Ihr wisst bestimmt alle, dass Rauchen nicht gut ist. Also wenn ihr nicht raucht fangt nicht an, auch wenn alle von euren Freunde gerade rauchen - seid stark und sagt einfach NEIN.


Ein Schüler-Lehrer Alltag im Vergleich

Wolltest du nicht schon immer einmal wissen, was der Unterschied zwischen einem Schüler- und Lehreralltag ist? Mit Hilfe einiger Lehrer und ein paar Schülern haben wir einen Vergleich aufgestellt.

Jonas R. und Herr Jahnke - Foto: lou
Jonas R. und Herr Jahnke - Foto: lou

Von Aylin H. , Esma O. und Theresa M. (April 2017) - Morgens, wenn es um das Aufstehen geht, gibt es kaum Unterschiede zwischen Lehrern und Schülern. Es kommt nur darauf an, ob man eben ein Frühaufsteher oder ein Morgenmuffel ist. Während die meisten Lehrer sich morgens einfach nur fertig machen und frühstücken, sind unter den Schülern doch noch einige, die schnell noch ihre Hausaufgaben machen. Zudem fährt die Vielzahl der Lehrer mit dem Auto zur Schule, derweil kommt der Großteil der Schüler mit Bus, Fahrrad oder geht sogar zu Fuß. Kurz vor Unterrichtsbeginn in der Schule angekommen, müssen dann diejenigen noch schnell gestresst Hausaufgaben abschreiben, die es zu Hause nicht geschafft haben. Die anderen beobachten langsam wach werdend das Geschehen oder quatschen mit ihren Freunden. Auf der anderen Seite ist es nicht anders. Die einen Lehrer kopieren noch hastig die letzten Arbeitszettel, während die anderen entspannt im Lehrerzimmer sitzen, Kaffee trinken oder mit dem Sitznachbarn plaudern. In den Pausen dann das gleiche Spielchen: Die letzten vergesslichen Schüler schreiben die Hausaufgaben ab und parallel wird im Lehrerzimmer erneut hastig kopiert bis der Gong ertönt. Der Großteil der Schüler allerdings schnappt frische Luft, so wie auch die Aufsichtslehrer. Es wird gegessen, geplaudert und während im Lehrerzimmer das Thema "Unterricht" an erster Stelle steht, sind Schüler viel lieber damit beschäftigt, über vieles außerhalb des Unterrichts zu plaudern. Nach einem langen Schultag ist es das Erste, was Schüler und Lehrer tun, erst einmal zu entspannen und Nachrichten/E-Mails zu checken. Danach geht die Arbeit auch schon weiter. Schüler machen ihre Hausaufgaben und lernen, während Lehrer den nächsten Unterricht vorbereiten oder korrigieren.

Alles in allem unterscheidet sich der Schulalltag von Schülern und Lehrern gar nicht so stark, wie man eigentlich meinen würde. Schüler und Lehrer sind sich also ähnlicher als man denkt - na wer hätte das gedacht?!


Smartphones an der LMS

Es ist immer wieder ein alltägliches Thema: Das Nutzen der Smartphones in der Schule! Wir haben beim Schulleiter nachgefragt, wie es zu diesem Verbot kam.

Foto: lou
Foto: lou

Von Sebastian H. (April 2017) - Zu Beginn unseres Gesprächs wollten wir natürlich sofort wissen, warum Schüler in der Schulzeit das Smartphone nicht benutzen dürfen. Herr Böckmann ist an diese Schule gekommen, da gab es das Verbot schon und es war fest in der Schulordnung verankert. Denn dort steht, dass "die Benutzung von Handys, MP3-Playern und ähnlichen elektronischen Geräten während des Schulbetriebs auf dem gesamten Schulgelände nicht gestattet sind. Geräte und Zubehör sind während der Schulzeit nicht sichtbar aufzubewahren." An solche festgesetzten Regeln muss sich selbst der Schulleiter halten. Auf unseren Vorschlag, sogenannte "Smartphone-Ecken" zumindest für den älteren Jahrgang einzurichten, entgegnete er mit Ablehnung. "Wenn, dann sollte es grundsätzlich für jeden erlaubt sein", so der Schulleiter. Allerdings kann er solche Entscheidungen nicht alleine treffen. Auf Nachfrage bei Herrn Heering, der schon etwas länger an der LMS tätig ist, erfuhren wir: "Das Verbot gibt es seit dem Hype mit den MP3-Playern. Aber 2008 wurden die Handys mit Internetzugang erst zum Verbot hinzugefügt." Festgelegt wurde das Verbot durch den Beschluss der Gesamtkonferenz. Das bedeutet, dass die Lehrerschaft, die Schulleitung sowie die Elternvertreter sich dafür entschieden haben. Im Vordergrund stand das Argument, dass Schüler sich auf das Lernen konzentrieren sollen und schon außerhalb der Schule viel Zeit in die kleinen Bildschirme investieren.

Trotz des Verbots findet das Smartphone doch Zugang in der LMS. Zum Einen benutzen es Lehrer für den Unterricht und manchmal dürfen dann doch die ein oder anderen Schüler an die Geräte. Und geschieht dies nicht im Einverständnis der Lehrkraft, so ist es wahrscheinlich jedem Schüler schonmal gelungen das Smartphone heimlich rauszuholen. Herr Böckmann kommentierte diesen Hinweis mit: "Auch im Unterricht sollen die Schüler so oder so nicht an ihre Smartphones gehen, denn es ist ja schließlich ein Verbot." Herr Böckmann hat auch schon Stunden von Lehrern der LMS gesehen, wo das Smartphone für verschiedene Dinge benutzt wurde, aber dies geht natürlich dann nur mit Absprache. Man darf also das Smartphone mit Einverständnis des Lehrers benutzen, aber nur wenn es mit dem Unterricht zu tun hat. Oft ist der Neid der Schüler auf die Lehrer dann groß und finden es nicht gerecht, dass die Lehrer das elektronische Gerät auch außerhalb des Unterrichts benutzen dürfen. "Ja Lehrer dürfen es benutzen. Es gibt im Lehrerzimmer auch WLAN. Aber Lehrer dürfen es im Unterricht natürlich auch nicht für private Dinge nutzen. Denn Dienst ist Dienst und das ist auch für Schüler so." Zur Benutzung von Smartphones an anderen Schulen wollte der Schulleiter sich nicht weiter äußern: "Dazu kann ich nichts sagen. Es ist an jeder Schule anders und jede macht es so wie sie es für richtig hält." Auf unseren Hinweis, dass Smartwatches im Kommen sind, war sich auch der Schulleiter leicht unschlüssig: "Smartwatches haben ja eine ähnliche Funktion wie beim Handy. Aber eigentlich ist es eine Uhr. Es ist eine "Lücke" und bisher kann sie benutzt werden.“

Zu guter Letzt wollten wir wissen, ob es möglich ist, dass das Verbot irgendwann aufgehoben wird. Daraufhin schmunzelte Herr Böckmann: "Wir werden sehen."