Am Ende sterben wir sowieso

Von Merla H. - Zwei Jungs, die erfahren, dass sie heute sterben werden. Darum geht es in „Am Ende sterben wir sowieso“, einem Roman von Adam Silvera.

 

Mateo ist eher schüchtern und gerne allein. Er fürchtet sich vor vielen Dingen, besonders vor dem Tod und er geht selten vor die Tür. Rufus ist das genaue Gegenteil.

Im der Nacht vom 5. September erhalten Mateo und Rufus unabhängig voneinander einen Anruf, dass sie an diesem Tag sterben werden. Kurz darauf lernen die beiden sich über die App "Letzte Freunde" kennen und treffen sich. Sie versuchen, an ihrem letzten Tag so viel wie möglich zu erleben.

 

MEINE MEINUNG:

Das Buch ist sehr spannend und gut zu lesen. Es ist aus verschiedenen Sichten geschrieben, was sehr interessant war. Es ist zwar traurig, aber es wird nicht beschrieben, wie die beiden sterben. Ich würde das Buch allen empfehlen, die mal wieder neuen Lesestoff brauchen.